FINA vertagt Entscheidung über Schwimmanzüge Drucken
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Nach der Rekordflut im vergangenen Jahr hält sich der Weltverband im Schwimmen FINA mit einer finalen Entscheidung zu den neuen Schwimmanzügen nach wie vor zurück. Man habe die objektive Analyse noch nicht abgeschlossen, heißt es sinngemäß in einer offiziellen Stellungnahme.

Um ein Urteil in der Sache treffen zu können, hat sich die FINA in Lausanne mit Trainern, Schwimmern sowie Vertretern der großen Ausrüster getroffen. Ein denkbarer Zeitpunkt für eine abschließende Entscheidung könnte sich bei anstehenden FINA-Kongress von 12.-14. März in Dubai ergeben. Mögliche Konsequenzen wären dann vorraussichtlich bereits im Rahmen der anstehenden Weltmeisterschaften im Schwimmen vom 18. Juli bis zum 2. August in Rom zu erwarten.