| LDSV bietet Schwimmspektakel der Extraklasse |
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Mit einem solchen Andrang hatten nicht einmal die kühnsten Optimisten gerechnet: Mehr als 2.100 Einzelstarts und 524 Athleten zählte der Linden-Dahlhauser Schwimmverein als Veranstalter anlässlich des 19. Nationalen Schwimmmeetings am 24. Februar im Querenburger Unibad. Für die Stadt Bochum eine gute Gelegenheit, sich einmal mehr als exzellenter Ausrichter herausragender Sportevents zu beweisen. Bereits um 9.00 Uhr morgens katapultierten sich die ersten Schwimmer aus den Startblöcken und erst gegen 19.00 Uhr fanden die zahlreichen Einzelwettbewerbe schließlich ihr Ende. Schwimmvereine und Startgemeinschaften aus ganz in NRW waren mit ihren Jugendteams eigens zu diesem Großereignis angereist, so dass sich neben den Aktiven auch noch rund 100 Trainer und Betreuer sowie 200 Zuschauer in dem völlig überfüllten Unibad einfanden. Gut drei Dutzend Helferinnen und Helfer des LSDV nahmen es gelassen und sorgten mit großem Engagement für einen jederzeit reibungslosen Ablauf Am Ende des Tages zeigte sich der LDSV dann sowohl mit der Ausrichtung als auch mit den sportlichen Ergebnissen der eigenen Athleten rundum zufrieden. Stellvertretend für die sportliche Leitung erklärte Ralf Zacker: „Wir stehen noch ganz am Anfang der Saison, deshalb freue ich mich über die gezeigten Leistungen. Viele unserer Jungen und Mädchen haben persönliche Rekorde aufgestellt und mit einer goldenen, sechs silbernen sowie zwei bronzenen Medaillen können sich unsere Ergebnisse absolut sehen lassen, zumal die Konkurrenz sehr stark war.“ Insgesamt haben 16 Aktive des LDSV im Rahmen des Schwimmmeetings die Pflichtzeiten für die Südwestfälischen Meisterschaften erreicht. Bereits heute steht fest, dass die Veranstaltung im kommenden Jahr ihre Fortsetzung finden wird, auch wenn das Unibad mit den aktuellen Teilnehmerzahlen sicher die Grenze der Belastbarkeit erreicht haben dürfte. Doch eine bessere Werbung für ihren Sport können sich die vielen aktiven Schwimmerinnen und Schwimmer unserer Region gar nicht vorstellen. Dafür rückt man dann auch schon gerne einmal etwas enger zusammen. |
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